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10 /2018

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KNX Swiss hat am 11. August sein 25-jähriges Jubilä-

umgefeiert. Dank Kontinuität und nachhaltigemHandeln

existiere heute in der Schweiz eine grosse KNX-Gemeinde,

heisst es in einer Mitteilung. KNX Swiss setze sich seit 25

Jahren für die Marktentwicklung des Standards für Ge-

bäudeautomation ein und agiere finanziell unabhängig

von der internationalen KNX Association in Brüssel.

Am11. August 1993 legten an der Gründungsversamm-

lung sechs Gründungsmitglieder das Fundament für den

Verein EIBA Swiss. Ziel sollte die Verbreitung des EIB-

Systems und der Information über Nutzen und Technik

sein. Das Bevorzugen des Gemeinguts über das Interesse

der einzelnen Unternehmen war für damalige Verhältnis-

se innovativ und prägt das Ethos von KNX Swiss bis heute,

wie KNX schreibt. EIBA Swiss war zu diesemZeitpunkt in

Arbeitsgruppen wie Information (AGI), Schulung (AGS),

Marketing (AGM) und Technik (AGT) gegliedert. Den

EIBA-Swiss-Newsletter rief die AGI 1994 ins Leben. EIBA

Swiss organisierte schweizweit EIB-Seminare, und die

AGS arbeitete daran, Fachkräfte für EIB auszubilden, denn

diese waren fundamental für die Verbreitung des Stan-

dards, wie es weiter heisst.

230 Mitglieder

2004 erfolgte die Übergabe an eine professionelle Ge-

schäftsstelle, die das Marketing vorantreiben sollte. Prä-

sident der KNX Swiss ist Felix von Rotz, der erst dritte im

Amt seit der Vereinsgründung. Die Mitgliedszahlen sind

von 6 auf 230 angewachsen; allein in den letzten sieben

Jahren kamen 100 neue Mitglieder hinzu, was für die Eta-

blierung als führendes Schweizer Bussystem spreche, so

der Verein. Die Verbreitung der KNX-Marke im Schweizer

Markt werde mit KNX-Inseraten und Fachartikeln über

verschiedene Zeitschriften bewerkstelligt. Das Hauptan-

liegen, KNX besser imMarkt zu etablieren, sei immer noch

das Hauptziel des Vereins.

KNX Schweiz feiert Geburtstag

Das Hauptanliegen

von KNX Schweiz ist

die schweizweite­

Etablierung des

KNX-Standards.

KNX Swiss

jor.

AVMhat an der IFA drei neue Produkte vorgestellt. Die

Fritzbox 7530 ist das Einsteigermodell unter denModems

des Berliner Herstellers. Es soll DSL-Geschwindigkeiten

von bis zu 300 Megabit pro Sekunde ermöglichen, wie

AVMmitteilt. Das Modemhat eine DECT-Basis für Telefo-

nie und Smarthome-Funktionen sowie einen Anschluss

für analoge Telefone.

DemTelefon Fritzfon C6 spendierte der Hersteller neue

Funktionen. So zeigt das Gerät bei Anrufen etwa Orts-

oder Ländernamen an, wie es in der Mitteilung heisst.

Nutzer könnten bis zu fünf eigene Klingeltöne hinzufügen.

Der Akku hält für eine Gesprächsdauer von bis zu 16 Stun-

den respektive bis zu 12 Tage im Stand-by-Modus, wie

AVM verspricht.

Der Fritz-Repeater 3000 soll die Netzabdeckung auch

in grossenWohnungen verbessern. Das Gerät verfüge über

drei Funkeinheitenmit Mesh-Repeating und zwei Gigabit-

LAN-Ports. Der Repeater funkt laut Mitteilung gleichzeitig

im 2,4 Gigahertz- und 5-Gigahertz-Frequenzbereich.

AVM peppt Produktpalette auf

Fritzbox 7530 (l.) und Fritzfon C6.

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