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12 /01 | 2018 /2019

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Canon hat die neue Powershot SX70 HS angekündigt.

Wie der Hersteller mitteilt, verfügt die Bridge-Kamera im

DSLR-Stil über ein Objektiv mit 65-fachem optischem

Zoom und einem äquivalenten Brennweitenbereich von

21 bis 1365Millimetern. Dank Zoomplus-Funktion reiche

der Zoom bis zu einer Brennweite von 2730 Millimetern.

Dadurch sei die Kamera ideal für die Aufnahme weit ent-

fernter Motive geeignet. Mit ihrem Makromodus ermögli-

che die Kamera aber auch Nahaufnahmen aus geringer

Entfernung. So könne der Anwender Objekte scharf erfas-

sen, die das Objektiv praktisch berührten, verspricht Canon.

Die Powershot SX70 HS verfügt über einen elektroni-

schen OLED-Sucher und ein 7,5 Zentimeter grosses, dreh-

und schwenkbares LC-Display. Der 1/2,3-Zoll-Sensor löst

mit 20,3 Megapixeln auf, das ist ein Viertel mehr als noch

bei der Vorgängerin Powershot SX60. Mit ihrem Digic-

8-Prozessor macht die Kamera Videos in 4k-Auflösung

einschliesslich 4k-Zeitraffer und schiesst Reihenaufnah-

men mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde, bei kontinuierli-

chem Autofokus bis zu 5,7 Bilder pro Sekunde.

Canons Powershot SX70 HS ist zum UVP von 570 Fran-

ken erhältlich.

Canon kündigt Powershot SX70 HS an

Die Powershot SX70 HS hat

einen 65-fachen optischen

Zoom.

mer.

Leica hat eine Kamera lanciert, die das analoge Erleb-

nis in die digitale Welt der Fotografie bringen soll. Statt ei-

nes Displays besitzt die Leica M10-D ein Belichtungskor-

rekturrad. Eine ausklappbare Daumenstütze sorge für zu-

sätzliche Stabilität, schreibt der Hersteller. Die M-Modell-

bezeichnung basiert auf der von Leica 1954 eingeführten

analogen M-Systemserie. Die Leica M10-D konzentriere

sich auf die elementaren Aspekte der Bildgestaltung wie

Komposition, Blende, Verschlusszeit und ISO. Mechanische

Bedienelemente regeln die Einstellungen der Kamera: Das

Korrekturrad dient zur Belichtungskompensation. In ana-

logen Zeiten wurde darüber die Filmempfindlichkeit adap-

tiert. Die Daumenstütze auf der Deckklappe ist dem Film-

transporthebel der analogenM-Serie nachempfunden und

soll besonders den einhändigen Gebrauch vereinfachen.

Das neue M-Modell bietet auch digitale Bearbeitungsmög-

lichkeiten mit der neuen Leica-Fotos-App. Über die App

lassen sich beispielsweise Kameraeinstellungen verändern,

auch kann der Auslöser betätigt werden. Die Leica M10-D

ist zum UVP von 7500 Euro erhältlich.

Leica lanciert Kamera ohne Display

Die Leica M10-D soll das analoge Erlebnis in die Fotografie zurückbringen.

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