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ELEKTRO HEUTE

 / 10 / 2018

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12

MARKET

fpo.

Die Fernsehsendung «Kassensturz» hat Kaffee-Kap-

seln testen lassen, das Original von Nespresso sowie elf

Nachahmerprodukte. Laut Bericht fielen die violetten

Arpeggio-Kapseln von Nespresso bei der Blind-Degusta-

tion durch fünf Kaffee-Experten durch. Die Tester be-

zeichneten den Kaffee als zu rauchig und zu bitter und

gaben ihmdie ungenügende Note 3,4. Nespresso zeigt sich

gegenüber «Kassensturz» erstaunt, da der Arpeggio-Kaffee

bei den Kunden sehr beliebt sei.

Ebenfalls ungenügend schnitten die Kapseln der

Schweizer Firma Pressogno, das Eigenprodukt von Den-

ner, und auf dem letzten Platz mit der Note 2,1 die Kapsel

der Schweizer Firma Caffè Ferrari ab. Denner und Spar

(für Pressogno) verweisen auf die besondere Rezeptur und

das Mischverhältnis. Caffè Ferrari meldet gegenüber «Kas-

sensturz», dass das Unternehmen in einer Nach-Degusta-

tion festgestellt habe, dass eine Kaffeesorte zu dunkel ge-

röstet worden sei. Die betroffene Charge sei aus den Läden

zurückgezogen worden.

Testsieger für einen traditionellen Espresso zu schwach

Testsieger ist Lavazza mit der Note 4,7, vor La Mocca und

Jacobs mit den Noten 4,6 respektive 4,5. Die Tester lobten

die klaren Aromen bei Lavazza und die Ausgeglichenheit

mit dezenten Bitternoten und Säuren. Für einen traditio-

nellen, kräftigen italienischen Es-

presso seien aber selbst die bes-

ten Kapselkaffees zu schwach,

bilanzieren die Tester. In Kaf-

feekapseln steckten nur 5 bis

5,5 Gramm Kaffee, für einen

Espresso brauche es aber 7 bis

9 Gramm. Mit den besten

Kapseln lasse sich aber durch-

aus ein guter Kaffee brauen.

Nespresso fällt im «Kassensturz»-Test durch

Ein traditionieller italie-

nischer Espresso sollte

kräftig genug sein.

Bild: Freepic.diller / Freepik.com

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fpo.

Philips hat in einer Mitteilung verschiedene Neuheiten

präsentiert, die der Hersteller an der IFA 2018 vorstellte.

Dazu gehört etwa der Nass- und Trockenrasie-

rer Philips Series 9000 Prestige. Er trumpft

mit einem intelligenten «BeardAdapt-Sen-

sor» auf, der die Bartdichte laut Philips

bis zu 15Mal pro Sekunde prüft und den

Rasierer an die Haarstruktur anpasst.

Weitere Eigenschaften seien die flexi-

blen Scherköpfe und das kabellose

Laden mit Qi-Ladepad. Die Philips

Series 9000 Prestige ist ab Ende Sep-

tember zum UVP von rund 500 Fran-

ken etwa für das Modell SP9863 im

Handel erhältlich.

Weiter stellt Philips eine neue Range

an Sonicare-Protective-Clean-Schallzahn-

bürsten der Serien 4300, 4500, 5100 und 6100

vor. Sie unterscheiden sich im Umfang der

Putzprogramme, Intensitätsstufen, beimZu-

behör und imPreis von rund 80 bis 240 Euro.

Alle Modelle sind mit einem Sensor ausge-

stattet, der bei zu starkem Druck ein Alarm-

signal abgibt. Das Modell Protectiveclean 6100 wählt

zusätzlich automatisch den richtigen Putzmodus zum je-

weils gewählten Bürstenkopf und den persönlichen Be-

dürfnissen.

Für die Küche bringt Philips etwa die neue Kaffeevoll-

automatenserie Philips 5000mit «LatteGo»-Milchsystem.

Das System komme ohne Schläuche oder andere Kleinst-

teile aus und sei deshalb binnen weniger Sekunden gerei-

nigt. Die neue Serie brüht Espresso, Kaffee, Cappuccino,

Latte Macchiato, Cafè au lait oder Americano auf Knopf-

druck. Sie ist ab Oktober erhältlich, der UVP etwa für das

Modell EP5335/10 beträgt rund 1150 Franken.

Eine weitere Neuheit von Philips ist das «Somneco

Connected Sleep & Wake-up Light mit Sleep-Mapper-

App». Das Licht liefere nicht nur Energie für den Tag, son-

dern analysiere mithilfe eines «AmbiTrack-Sensor» auch

den Schlaf. Eine App zeigt Parameter wie Schlafroutine,

Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel und

Lichtintensität. DieWake-up-Light-Serie ist ab September

erhältlich; das Modell HF3672l etwa kostet 350 Euro.

Neue Produkte von Philips an der IFA 2018

Philips Somneco Connected

Sleep & Wake-up Light HF3672

kann den Schlaf analysieren.

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