Table of Contents Table of Contents
Previous Page  8 / 38 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 8 / 38 Next Page
Page Background

09 /2018

www.cetoday.ch

© netzmedien ag

mer.

Innogy hat eine Innensirene in sein Smarthome-

Sortiment aufgenommen. Wie die Tochtergesellschaft des

deutschen Energieversorgers RWE mitteilt, schreckt die

intelligente Innensirene unerwünschte Eindringlinge ab.

Die Sirene soll gemäss Innogy für mehr Sicherheit imHaus

sorgen und verfügt deshalb über 16 verschiedene Alarm-

töne. Eine LED-Signalleuchte warne zudem optisch im

Gefahrenfall.

Innensirene und Rauchmelder schlagen zusammen Alarm

Mache sich jemand an Türen oder Fenstern zu schaffen,

meldeten die Sensoren den Eindringling an die Innensi-

rene, die dann umgehend Alarm schlage. Somit biete die

Innensirene, kombiniert mit Bewegungsmeldern sowie

Tür- und Fenstersensoren der Innogy-Smarthome-Serie,

einen wirkungsvollen Einbruchschutz, verspricht der Her-

steller. Für einen noch lauteren Alarm sei auch eine Kop-

pelung mit dem Rauchmelder möglich. Gleichzeitig schi-

cke das Smarthome-System eine Nachricht per E-Mail

oder SMS an den gewünschten Empfänger. Ein sogenann-

ter integrierter Sabotagekontakt informiere den Besitzer

via App auch im Falle von Vandalismus. Die Innogy-

Smarthome-Funk-Sirene ist in der Schweiz für zirka

70 Franken erhältlich.

Innogy Smarthome umfasst diverse Geräte wie Tür-

und Fenstersensoren, Bewegungs- und Rauchmelder,

Rollladensteuerung, Wandsender oder Funkstecker. Mit

dem System könne auch simuliert werden, dass jemand

zuhause sei. Dazu werde Musik abgespielt, der Fernseher

eingestellt oder Rollläden bewegten sich. Ausserdemwar-

ne das System, wenn beim Verlassen des Hauses etwa

nicht alle Fenster geschlossen worden seien. Das System

sei mit Alexa und Google Home kompatibel.

10

| 

MARKET

 Smarthome-News

mer.

Die Gebäude-Netzwerk-Initiative (GNI) hat eine In-

formationsveranstaltung zum Thema BACnet (Kurzform

für Building Automation and Control Networks) für Planer

und Bauherren angekündigt. In diesemSeminar erklären

verschiedene Redner die Vorteile des weltweit gültigen

Standards BACnet, wie die GNI mitteilt.

Das Seminar bietet eine Einführung zumThema BAC-

net für Bauherren, Investoren, Architekten, Planer und alle

Interessierten. Es werde in auch für Laien verständlichen

Worten erklärt, wieso Bauherren den Standard einsetzen

sollten. Dabei sollen die Kostenersparnis im Betrieb und

der Ausbau der Gebäudeautomation im Zentrum stehen.

Das Seminar «Warum brauche ich BACnet?» findet am

19. September von 14 bis 16 Uhr im Berufsbildungszen­

trum Olten statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

GNI informiert über BACnet

FOLGENDE REFERENTEN ERKLÄREN

«WARUM BRAUCHE ICH BACNET?»

BACnet aus Bauherrensicht

Ruedi Brunner, Sektionsleiter Systeme und Technischer

Support, Abt.Betrieb ETH Zürich

Christof Vollenwyder, Fachberater Gebäudetechnik im BBL,

Vertreter der KBOB

Übersicht über die KBOB-Empfehlung

Cyril Egli, Consultant, AWK Group

BACnet aus der Sicht der Planung

Heinz Räz, Bereichsleiter LT/IT / Mitglied der Geschäfts­

leitung, Jobst Willers Engineering

BACnet in der Praxis: Erfahrungsbericht eines Bauherrn

Christoph Bosch, Leiter Engineering Elektro, Flughafen Zürich

BACnet demonstriert für alle

Christian Kurz, Teamleiter Academy, Sigren Engineering

Artikel online:

www.cetoday.ch

Webcode DPF8_99961

Am 19. September

erklären verschiedene

Redner die Vorteile des

weltweit gültigen

Standards BACnet.

Innogy sichert das Smarthome

Die Innensirene

von Innogy.

Artikel online:

www.cetoday.ch

Webcode DPF8_98711