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www.cetoday.ch © netzmedien ag KNOWLEDGE Gaming |  31 MILENA KÄLIN, REDAKTORIN IT-MARKT ▪ ▪ Hardware daheim: Nintendo 3DS, Nintendo Wii, Nintendo Switch ▪ ▪ Ich spiele am liebsten auf: Nintendo Switch ▪ ▪ Gamen geht nicht ohne: Kindheitserinnerungen ▪ ▪ Lieblingsgame: Super Mario Bros. ▪ ▪ Ich spiele momentan: Super Mario, Harry Potter Lego, Animal Crossing, South Park, Pokemon Schwert ▪ ▪ Das erste Game, an das ich mich erinnere: Tetris Als im März der Lockdown ausgerufen wurde, war schnell klar: eine Nintendo Switch muss her! Leider war ich nicht die Einzige, die so dachte. Nach zwei Wochen und ein paar wütenden Tele- fonaten war sie dann aber endlich da. Auch mei- ne beste Freundin kaufte sich zeitgleich eine Nintendo Switch. Und dazu noch «New Super Mario Bros.» – ich freute mich riesig darüber. Schliesslich haben wir Super Mario Bros. schon zusammen auf dem Nintendo DS gespielt. Und dann auf der Nintendo Wii. Jetzt durfte es auf der Switch natürlich nicht fehlen! Trotz Corona schlich ich mich die 5 Gehminuten zu meiner Kollegin und das Zocken konnte be- ginnen. Wir wurden nicht enttäuscht. Zusätzlich zu neuen Items und Leveln gab es diesmal eine komplett neue Welt: Super Luigi. Meine Investition in die Switch hatte sich gelohnt. In einem halben Jahr hatten wir bereits beide Welten im Zweier-Spielmodus durchgespielt. Das bedeutet für uns: Alle Spezial-Level sind freige- schaltet, alle Sternmünzen sind gesammelt. Denn was hatten wir während der Pandemie denn gross anderes zu tun, als Prinzessin Peach zu retten? Den vollständi- gen Artikel fin- den Sie online www.cetoday.ch JOËL ORIZET, REDAKTOR NETZWOCHE ▪ ▪ Hardware daheim: PS4, Switch ▪ ▪ Ich spiele am liebsten auf: Zeit ▪ ▪ Gamen geht nicht ohne: Schlabberhosen ▪ ▪ Lieblingsgame: Day of the Tentacle, The Last of Us Part II, Red Dead Redemption 2 ▪ ▪ Ich spiele momentan: Cyberpunk 2077 ▪ ▪ Das erste Game, an das ich mich erinnere: Pac-Man Das hat mich an diesem Cowboy-Spiel am meis- ten überrascht: Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal eine Bindung zu einem Pferd aufbauen wür- de – noch dazu zu einem virtuellen. Es war das beste Pferd, das man im Spiel finden konnte. Ich musste es mühsam zähmen, füttern, immer wieder putzen und aufpäppeln. Doch ich hatte damit auch witzige Erlebnisse. Das Gute, das Schlechte und das Hässliche am Spiel. Dann kam der Moment, der alles veränderte: Das Pferd stolperte im Galopp, überschlug sich und verletzte sich tödlich. Es starb noch an der Un- glücksstelle. Da war nichts zu machen. Selbst die- ser Wiederbelebungstrank für Pferde nützte nichts. Und ich war tatsächlich traurig darüber. Ich hatte mir doch extra die Mühe gemacht, einen hübschen Namen dafür zu finden: Pferdinand. Nun stellt sich heraus, dass der Name doch nicht so originell war. Google zeigt 76400 Treffer an. Die ersten davon: Kinderbücher (wobei Pferdi- nand darin ein Esel ist) und eine Bauchredner- puppe namens Horst-Pferdinand, das ehemalige Zirkuspferd. Jedenfalls fehlte mir dieser Gaul. Das hat mich wirklich überrascht. Ich hätte nicht ge- dacht, dass ich mal an ein Pferd denken muss, wenn ich Mani Matter singen höre: «Dr Ferdinand isch gstorbe – ojeh ojeh ojeh». Den vollständi- gen Artikel fin- den Sie online www.cetoday.ch SVENJA GOLTZ, SALES SUPPORT ▪ ▪ Hardware daheim: PS4, Switch, Super Nintendo, Nintendo DS, PC ▪ ▪ Ich spiele am liebsten auf: Super Nintendo ▪ ▪ Gamen geht nicht ohne: Fluchen #%!& ▪ ▪ Lieblingsgame: Five Nights At Freddy’s, Out- last, Super Mario World ▪ ▪ Ich spiele momentan: Donkey Kong Island ▪ ▪ Das erste Game, an das ich mich erinnere: Sonic the Hedgehog Ich stand schon immer auf Horrorfilme. Meine Freunde teilten diese Leidenschaft, also bestan- den unsere Wochenenden daraus, möglichst schockierende Streifen aus den Tiefen des Internets und der Videotheken zu buddeln. Da auch einige Zocker Teil unserer Gruppe waren, kamen wir irgendwann auf die Idee, Horror- Games zu spielen. Völlig selbstbewusst und gespannt freute ich mich auf meine erste Survival-Horror-Erfahrung namens «Amnesia: The Dark Descent». Die Fil- me konnten mich nicht besonders schocken – wie schlimm kann also schon so ein Game sein? Eines dunklen Samstagabends sassen wir also mal wieder zusammen und starteten das Game auf einem riesigen Bildschirm. Nach ungefähr einer Stunde hatte ich den Xbox- Controller vor Schreck schon 12-mal durch die Luft geschmissen, schwitzte, als wäre ich einen Marathon gelaufen, und war völlig fertig! Ich hätte niemals erwartet, dass ein Spiel einen viel höhe- ren Grusel-Faktor bieten kann als ein Film. Meine Freunde fanden es sehr witzig, dass ich mich je- des Mal, wenn es «ernst» wurde, wie von selbst in eine aufrechte Sitzposition begab. Seitdem gilt bei uns das Motto: Wenn man sich beim Zocken auf- recht hinsetzt, wird es ernst. Den vollständi- gen Artikel fin- den Sie online www.cetoday.ch

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